LIFE UPDATE – PART 2

Welcome zu Part 2 des Life Updates! Hier erzähle ich Euch von den letzten Wochen 2016…

Welcome to part 2 of my life update! Here I will tell you more about my last weeks of 2016…

Barcelona

Mitte November ging es noch einmal Spanien. Dieses mal mit meiner Mitbewohnerin bzw. einer meiner besten Freundinnen, die mir zum Geburtstag einen Trip in meine Lieblingsstadt geschenkt hat. Wir hatten so ein extrem lustiges Girls-Weekend in BCN! Unser Apartment war direkt im zentralen und hippen Stadtteil „El Born“, sodass wir alle Sehenswürdigkeiten und sonstige Anlaufstellen zu Fuß erreichen konnten. Wir haben grandios gegessen, etliche Margaritas getrunken, waren im Park Güell und am Strand, sind durch Barcelonas süße Gassen spaziert, waren ausgiebig shoppen, haben gefeiert, gelacht und 3 Tage Sonne genossen. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass wir nicht zum letzten Mal gemeinsam dort waren. In Gedanken plane ich schon den nächsten Trip!


In November, I went another time to Spain. This time with my roomie and best friend, who has gifted me a trip to Barcelona for my birthday. We had such a blast and a perfect girls-weekend. Our apartment was right in the middle of my favorite district „El Born“ and we could reach all the sightseeing spots and the beach by walking. We ate the best tapas and had phenomenal brunches, drank lots of margaritas, visited the Park Güell, relaxed at the beach and went shopping of course. In the evenings we went for bars and clubbing and at day-time we just enjoyed the sunshine. We will definitely come back soon! 

Awful dragonfruit smoothie at la boqueria market. I just wanted it because it was pink.

Yummy breakfast at „Brunch and Cake by the Sea“.

Weekend stroll through Barceloneta beach.

Another healthy lunch at Flax and Kale.

Mexican food and Margaritas at Rosa Negra <3

Uni-Abschluss / Graduation

Nach meinem Urlaub und weiteren Reisen nach Nordspanien war es endlich so weit! Meine Masterarbeit wurde korrigiert und ich hatte endlich mein Abschlusszeugnis in der Hand! Ich habe übrigens erst einen Tag vorher erfahren, mit welcher Note ich bestanden habe. Puh! Zu diesem besonderen Tag sind dann auch meine Eltern aus meiner Heimat angereist und gemeinsam mit meiner Schwester zur Abschlussverleihung gekommen. Ich durfte zum zweiten Mal im Leben einen Talar tragen und einen Doktorhut werfen (siehe Foto – manche Dinge waren eben schon vorherbestimmt 😉 ). Schön war es auch unter den fünf Jahrgangsbesten aufgerufen worden zu sein. Das Wichtigste war für mich, dass ich stolz auf mich selbst war. Dass sich die 2.5 Jahre ausgezahlt haben und ich nun mit meinem MBA meine beruflichen Träume erfüllen kann.


After my vacation it was time for graduation. My master thesis was adjusted by my professors and I finally held my degree certificate in my hands. My parents came to Hamburg for this occasion and visited the graduation ceremony together with my sister. For the second time in my life I wore a robe and threw my mortarboard into the air. As you can see, the first time I was a bit younger. I guess that’s what you call destiny 😉 The most special thing was that I was called among the best five of my form. After 2.5 years I was proud to have an MBA and took another step on the career ladder. 

Krankenhaus / Hospital

Vorweihnachtszeit. Glühwein trinken, naschen auf dem Weihnachtsmarkt, Geschenke kaufen und Weihnachtsfilme gucken. So habe ich mir den Dezember vorgestellt. Scheinbar war dies aber 2016 nicht für mich angedacht. Ich ging gesund an einem Montagabend ins Bett und wachte Dienstagmorgen krank auf. Ich hatte extreme Schmerzen, konnte kaum laufen und verlor zu Hause fast das Bewusstsein. Zuerst überlegte ich mir einem Taxi zu rufen, wurde aber von meinem Freund (Gott sei Dank!) gezwungen einen Krankenwagen zu rufen. Als der Krankenwagen eine halbe Stunde später (unglaublich) eintraf, half man mir nicht einmal dabei, in den Nottransporter zu kommen. Ich wurde belächelt und behandelt, als würde ich mir meine Schmerzen einbilden und musste gestützt von meinen Freund selbst in den Krankenwagen steigen. Im Krankenhaus angekommen folgte eine Untersuchung der anderen, dazwischen Schmerzen, Tränen und permanent die Angst, ich würde die Ärzte bei etwas „Wichtigerem“ aufhalten, so wie die Feuerwehr es mir indirekt unterstellt hatte. Ich schrieb meiner Familie noch eine WhatsApp, sie sollten nicht kommen und dass ich später sicher wieder zuhause sein würde. Schön wäre es gewesen… Kurz darauf kam eine Ärztin und sagte mir ich müsse operiert werden. Was ich hatte, konnte mir keiner sagen, nur dass da etwas war. Eine Stunde war geplant, 3 Stunden später wachte ich auf und keiner konnte mir mitteilen, was bei der OP herauskam. Ich wartete mehrere Stunden auf eine Ärztin und erhielt dann den Befund eine starke Entzündung im Körper zu haben. Und auf einmal hatte ich die Gewissheit nicht mehr nach Hause zu dürfen und auf unbestimmte Zeit im Krankenhaus zu bleiben, intravenös Antibiotika zu bekommen und diverse Schläuche im Körper zu ertragen. Ich kann nicht beschreiben, was für ein verzweifeltes Gefühl mich zwischendurch überkam. Dort zu liegen, mich kaum bewegen zu können und nicht zu wissen, wann ich wieder nach Hause darf. Ich kann nur unendlich dankbar sein, dass meine Familie, mein Freund und meine Freunde in der Zeit für mich da waren. Und ganz besonders mein Freund. Er war jeden Tag da als ich aufwachte und ging erst, wenn ich schlief. Er kümmerte sich nicht nur um mich, sondern auch meine Zimmernachbarinnen, die nicht das Glück hatten permanent jemanden an der Seite zu haben. Manchmal brachte er mich so doll zum Lachen (was unglaublich wehtat), dass ich ihn rausschicken musste. Dass ich überhaupt noch lachen wollte und konnte, war ein Wunder. Ich kann nur jedem so einen großartigen Menschen an die Seite wünschen.


This is a difficult part. When I imagined Christmas time, I was thinking about loads of good food and mulled wine, Christmas markets and movies at home. But this year it came differently. On a Monday I went to bed totally fit and healthy, but when I woke up on Tuesday I knew that something wasn’t okay with me. I had a lot of pain, felt dizzy and almost fell unconscious. While I still was thinking about taking a taxi to a doctor, my boyfriend luckily convinced me to call an ambulance. Half an hour later three firemen stood in my bedroom and looked at me as if I was making up a story about my pain. They didn’t help me at all and my boyfriend had to carry me by himself to the emergency transport. I felt so ashamed and sad! We drove to the hospital and I had to wait quite a time for a treatment. I couldn’t explain what I had to the doctors, I just had a lot of pain. At the same time I was scared: what if I don’t have anything (crazy thought! I should be happy about this!) and waste the doctors time for nothing? Finally, they did several medical tests on me and no one knew what it could be. While I was texting my sister and mother that they shouldn’t come by and I probably go home in some hours, the doctor came to my waiting room and told my that I need a surgery. They couldn’t tell me what was going on, but they suspected something. From one second to another I found myself in an operating room with 6 foreign faces and was put to sleep. After waking up some hours later I had to wait another 3 hours for a doctor to tell me what they found. I can’t explain you how grueling this was. In the end it came out that I had an infection in my body and needed to take several antibiotics. But the worst part was: I had to stay in hospital and they couldn’t tell me when I was allowed to go back home. After 2 days I almost felt desperate – all in all I spend almost a week at the hospital. I couldn’t walk properly and had a lot of pain. At a good day I was able to walk through the corridors some meters and look out of a window. So exciting! I am beyond grateful for my family and friends, who visited me all the time but most of all for my boyfriend who didn’t leave me for a second. He was there when I woke up in the morning and went home when I fall asleep. He helped me with everything, made me laugh and kept me in a positive mood. He brought me flowers or just held my hand when needed. When I wanted to cry he made me laugh so hard, that I had to send him out of the room. He even helped my roommates who didn’t have someone by their side. I can only wish that everyone in this world has someone like him on their side. Today I am fine again and appreciate my health more than ever.

Neuer Job / New Job

Meinen neuen Job habe ich schon vor meinem Krankenhausaufenthalt angetreten. Blöderweise kam die Krankenhaus-Zeit dazwischen. Nun geht es mir aber wieder gut und ich bin voller Tatendrang! Nach 3 Jahren habe ich nämlich meine Position im Verlagsmanagement aufgegeben und bin zu einem Startup gewechselt, welches in Los Angeles gestartet ist und nun auch hierzulande eine sehr vielversprechende App auf den Markt bringt! Ich werde hierzu bald sehr viel mehr erzählen und bin schon extrem aufgeregt auf die nächste Zeit. So viel kann ich bereits sagen: es wird Euch sehr interessieren und ihr werdet es lieben! Mit der neuen Arbeit sind auch tolle neue Kollegen, ein traumhaftes Büro und spannende Projekte dazugekommen. Und damit verbringe ich nun einen Großteil meiner Zeit 🙂


I have some great news as well! In December, I started a new job and quit my position in the publishing management after three years. It was about time to start something fresh and a new startup from L.A., which will launch a super promising App is just the right place for this. Soon I will tell more about this and I know, that a lot of you will love it! I am super happy with my new tasks, the office and my colleagues. So stay tuned for more 🙂

Ich hoffe nun wird die Blogpause für den einen oder anderen etwas verständlicher. Ich bin zurück 🙂 Auf ein grandioses 2017!


That’s it guys! I hope some of you understand why I have been absence the last months, but now I am back! Lets have a great 2017 altogether!

LIFE UPDATE – PART 1

Happy new year ihr Lieben! Lange ist es her. Obwohl ich auf Instagram & Co. nach wie vor täglich aktiv bin, ist um den Blog herum in letzter Zeit nicht viel passiert. Das hat einige gute Gründe, die ich Euch nun in einem Life Update erzählen möchte. Gleichzeitig soll damit auch die Blog-Pause beendet werden und zukünftig regelmäßig Content auf dieser Seite erscheinen. Ich werde in Zukunft noch mehr inspirierende Dinge tun, beruflich sowie privat, die ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Es hat sich im letzten Jahr wieder einmal einiges getan und geändert, weshalb ich mit sehr vielen Dingen gleichzeitig beschäftigt war und für den Blog einfach keine Zeit eingeräumt habe. Ab sofort würde ich mich aber freuen, wenn wir uns auch hier wieder regelmäßig austauschen. Und nun stöbere ich durch meine iPhone Fotos und lasse Euch an so viel wie möglich aus den letzten Monaten teil haben. Viel Spaß beim Lesen!


Hey Guys. I wish you all a happy new year! Although being permanently active on Instagram & co. I had a lot of things going on the last months, so that my blog was having a break. With this post I’d like to give you a huge life update and tell you about all the happenings and changes in 2016. And I would also like to invite you for weekly updates on my blog, which I am kicking off now 🙂 Have fun!

Ibiza

2016 war ich das erste Mal auf Ibiza und das Schöne ist, dass ich auch direkt meinen 27. Geburtstag dort gefeiert habe. Mit sechs Freunden haben wir eine Villa mit eigenem Pool gemietet, hatten zwei Mietwagen, die uns über die ganze Insel transportiert haben und jeden Tag extrem viel Spaß. Die Krönung war dann noch der Überraschungsbesuch einer weiteren Freundin am Abend vor meinem Geburtstag. Die Insel hat mich gleich gefesselt. Obwohl Ibiza oft den Ruf hat sehr teuer und high class zu sein, lebt in diesem Ort ein ganz anderer Spirit. Freiheit, Glück, das Loslassen von materiellen Dingen, Musik, Liebe – nicht umsonst gibt es etliche „Hippie-Markets“, bei denen man nicht nur Dinge shoppen kann, sondern sich auch einfach in den Sand setzt, jungen Inselmenschen beim Musik machen zuhört und ins knisternde Feuer schaut. Fast jeden Abend waren wir natürlich auch auf einer der legendären Partys, haben die besten DJs live gehört und bis zum Morgengrauen getanzt, haben allerlei skurriles gesehen oder aber an Traumstränden die Seele baumeln lassen. Obwohl es noch so viele andere wunderbare Orte auf dieser Welt zu entdecken gibt, bleibt Ibiza für immer in meinem Herzen und einer meiner absoluten Lieblingsorte.


2016 I visited Ibiza for the first time and also celebrated my 27th birthday on the isle! We were 6 friends and rented a huge villa with pool and two cars that brought us almost everywhere. We had a lot of fun and the biggest surprise was another good friend of mine that took the plane on my birthday to celebrate with us. Although Ibiza tends to be seen as an upper-class destination, it has a whole different spirit. It’s all about the hippie life, love, music, freedom and to let go of material things. This feeling has just caught me. Besides, we visited a lot of parties, listened to the greatest DJs and danced the nights away. We saw a lot of freaky stuff though… Anyways, the food, the mentality and the beautiful beaches have forever a place in my heart.

Food, Food, Food <3

Our perfect location with pool…

Beach life

27 birthday!

Definitely the best party: Solomun +1 at Pacha!

Masterarbeit/ Masterthesis

Ich habe meinen Urlaub auf Ibiza extrem genossen. Nicht zuletzt, weil ich wusste, dass danach erst einmal der Spaß aufhört. Schon lange stand die Masterarbeit bevor und im August konnte ich nichts mehr aufschieben. 12 Wochen hatte ich insgesamt Zeit. Da ich aber berufsbegleitend studiere, musste ich alles neben meinem regulären 40-h-Job machen. Das heißt, jede freie Minute und alle meine Abende verbrachte ich an meinem Macbook und recherchierte, analysierte und schrieb insgesamt 130 Seiten zum Thema Influencer Marketing. Einer der Hauptgründe, warum hier lange Zeit nichts passiert ist. Am Ende war ich wirklich mit meinen Nerven am Ende, wie ihr unschwer erkennen könnt 😉


After Ibiza, I had to quit with my party life and go back to more serious things. Besides working in the office 40 hours a week I finally had to write my master thesis. I had 12 weeks and spent every free minute and all of my evenings and nights sitting by the computer and doing research, analyzing stuff and writing all my conclusions down. 130 pages about Influencer Marketing – this was the main reason of me taking a break from the blog. At the end I was completely done, as you can see 😉

Baskenland / Basque Country

Obwohl ich dachte, dass ich nach meinem Sommerurlaub erst mal nicht groß verreisen würde, habe ich sehr viel Zeit in Spanien verbracht. Es kommt eben immer anders, als man denkt 🙂 Das liegt nicht zuletzt daran, dass ich dort einen besonderen Menschen getroffen habe und uns nichts anderes übrig blieb als alle paar Wochen den Flieger zu nehmen und 2000 km zu fliegen. Für mich war diese Zeit wundervoll! Auch wenn es manchmal nur für ein Wochenende war, konnte ich zwischendurch immer wieder kurz in die Sonne flüchten, am Strand liegen, im Atlantik baden, lecker Pintxos (baskische Tapas) essen und Bilbao kennenlernen. Nordspanien ist auf jeden Fall zu einem kleinen Stück Heimat geworden, mein Zuhause bleibt aber nach wie vor Hamburg!


Although I thought Ibiza was my last vacation for 2016, Spain happened to be a magnet that year. I wouldn’t have believed if someone told me, but as I met my special person in summer, I spent a lot of time in Basque Country. Every couple of weeks I took the plane and flew 2000 km to see my love. And it was one of the best times ever: summer, sunshine, pintxos (Basque tapas), Bilbao, the beaches, little road trips. I could go on like this for hours… In the end, the North of Spain has definitely become another home for me. Anyways we decided to stay in Hamburg for the beginning…

Bilbao & Guggenheim museum<3

Beach time in Gorliz

Gaztelugatxe

Leioa

Watching my dream house

Tortilla for breakfast!

And of course supporting Basque football: go Atletic!

Um den Artikel nicht allzu lang werden zu lassen, geht es weiter in Life Update – Part 2

As I don’t want this post to get too long, you can read more in Life Updates – Part 2 

BLUBERRY SMOOTHIE BOWL

Ein super-ruhiges Wochenende liegt hinter mir, viel Zeit mit der Familie in der Sonne und im Garten und ganz viel Erholung. Ich weiß nicht warum, aber seit Dezember schleppe ich eine Erkältung nach der Nächsten mit mir rum. Kaum bin ich fit, fängt das Halskratzen schon wieder an. Daher kam es mir ganz Recht, mal ein Wochenende auf jegliche Aktivitäten zu verzichten und früh ins Bett zu gehen. Da nicht nur ich, sondern auch einige meiner Freunde angeschlagen waren, habe ich meine liebste Kolumbianerin Vivi besucht. Denn: Wenn ich Vivi besuche, dann ist immer für alles gesorgt. Man wird aufs Sofa gesetzt, sie kümmert sich ums Essen, deckt einen zu, macht einem noch eine Wärmflasche, wenn man möchte und richtet noch alles schön an, sodass man fancy Fotos machen kann, mit denen man alle anderen neidisch macht. Man fühlt sich eigentlich immer wie ihr Kind und kann sich happy den Bauch vollschlagen.

Während Vivi also entschieden hat uns gesunde und leckere Smoothies zu machen (damit wir schnell wieder fit werden fürs kommende Wochenende!), habe ich ein Wassereis nach dem anderen auf dem Sofa geschlürft, um mein Halsweh zu lindern. Die Smoothie Bowls waren so unfassbar lecker und obwohl sie unglaublich satt machen, hätte ich locker noch eine geschafft! Ich war bisher immer zu faul, Zuhause den Mixer anzuschmeißen, aber dieses Rezept könnt ihr mit der Tiefkühl-Frucht eurer Wahl variieren und habt super schnell ein perfektes Frühstück für zwei Personen!

Das Rezept findet ihr unter den Fotos:


Asuper cozy weekend lays behind me. I spend the time with my family, enjoyed the sunshine and strolled around with the kids in the garden. That was absolutely necessary since I deal with a recurring cold since December. But not only me, also my friends were down this weekend and so I visited my favorite Colombian Vivi on Sunday, who felt also quite ill. You have to know: if Vivi invites you, everything is done! You come „home“, get on the couch and she is taking care of everything else. Sometimes I feel like her daughter, eating sweets, watching TV and getting food done besides.

So as we both were sick, she decided to make us these super tasty blueberry smoothies. I loved them! Usually I am too lazy to do this at home on my own, but they were so easy to make, that I decided to take them as a office-breakfast more often. You can easily replace the blueberries by any other fruit. Can’t wait to try them with mango or raspberries!

You’ll find the recipe below:

Zutaten für 4 kleine Gläser:

  • 2 reife Bananen
  • 300 g TK-Blaubeeren (oder Himbeeren, Brombeeren, Mango etc.)
  • 500 g Joghurt (3,5 % Fett)
  • 1 Päckchen Vanille-Zucker
  • 2 TL Honig
  • Eiswürfel
  • etwas Minze zum Garnieren
  • Crunchy-Müsli nach Wahl

Die Bananen schälen und in kleine Stücke schneiden. Dann die Banane, die tiefgefrorenen Beeren, den Joghurt, Honig und Vanillezucker in den Mixer geben und zuerst auf einer niedrigen Intervallstufe kurz durchmixen.
Zwischendurch mit einem Löffel umrühren und ein paar Eiswürfel hinzugeben. Anschließend auf höchster Stufe alles kräftig durchmixen, bis eine cremige Masse entsteht.
Das ganze könnt ihr dann in coolen Gläsern mit Strohhalmen servieren. Wir haben noch ein paar Crunchy Oats draufgegeben und das ganze gelöffelt. So war es eine vollwertige Mahlzeit.

Happy Eating!

Lost in Amsterdam

Cap: New Era via Urban Outfitters
Sweater: Pull & Bear
Jeans: Zara
Coat: Bershka
Sneaker: Adidas Stan Smith

Bei meinem letzten Ausflug ins Ausland durften wieder ein paar neue Sachen mit. Ich habe nämlich ein sehr witziges Wochenende in Amsterdam mit ein paar Freunden verbracht. Kurz nachdem ich diesen tollen Mantel, den Sweater und die Cap geshoppt habe, wurde mir auch gleich mein Portemonnaie geklaut. Und weil ich gerne immer alles beieinanderhabe, habe ich auch alle Karten, Ausweise und mein Bargeld im selben Portemonnaie aufbewahrt. Da stand ich nun, an einem Samstag Nachmittag – lost in Amsterdam und ohne Identität. Aber neben dem Verlust interessierte mich auf einmal eine andere Frage ganz brennend: Wie kann ich eigentlich ohne Personalausweis wieder zurück nach Deutschland fliegen? Ein Anruf bei der Botschaft Den Haag gab Aufschluss: „Hahaha, ohne Perso? Gar nicht. Buchen Sie sich einen Zug! Es ist Wochenende, ich kann jetzt auch nichts machen.“ Geil, dachte ich mir. Aber immerhin war ich schon zum Flug eingecheckt und meinen kleinen Momenten der Vernunft sei Dank, hatte ich sogar eine Perso-Kopie in meiner Dropbox (Wenn Ihr je einen Ratschlag von mir annehmen solltet, dann den: Macht eine Perso-Kopie und legt sie irgendwo im Internet ab!). Und nach zwei verrückten Tagen in Amsterdam lief ich Sonntagabend am Flughafen in Amsterdam um mein Leben (wir waren etwas spät dran). BIS zur letzten Kontrolle ca. 20 Meter vor dem Flieger kam ich auch problemlos durch. Dann die Frage: „Your ID Card?“. Hatte ich nicht. Also meine sehr kompetente Antwort „What?“. Und wieder: „Your ID Card!“, und ich wieder: „What?“ und ein drittes Mal „YOUR ID-CARD“. Irgendwann schaltete mein Gehirn dann aber auf Aktion und ich wedelte mit der niederländischen Anzeige und meiner Ausweiskopie vor dem netten Bodenpersonal herum und schwups, saß ich im Flieger. Tja, Gott sei Dank haben es meine neuen Errungenschaften und ich schließlich wohlbehalten nach Deutschland geschafft. Et voilà:


On my last trip abroad, I got some new favorite wardrobe-items. I spend a fun weekend in Amsterdam with some of my friends some weeks ago. Right after I shopped this coat, the sweater and the cap, someone snitched my wallet (thank god I went shopping first!). And because I’m way stupid, I had all my credit cards, my ID-cards and everything else in this wallet. So I stood there, on a Saturday afternoon – lost in Amsterdam and without any identity. But suddenly there was something much more important: how could I even fly back to Germany without my ID-card? I called the German embassy in Den Haag and got a really sobering response: „Hahaha, you won’t fly! Just book yourself a train or something. Its weekend – I can’t do anything for you“. Well… That was clearly. But – hell yeah, sometimes I love my mind – I already was checked in the flight and I even had an ID-Copy in my dropbox. So after two fun days in Amsterdam, I made my way to the airport on a Sunday evening and ran like Forrest Gump through the whole building (we we’re a bit late…). Until the last control, there were no problems and everyone let me pass. Then, just 20 meters before the airplane, the frightening question: „Your ID-Card please?“, „What?“, „Your ID-Card please!“, „What?“, „YOUR ID!“. And then I just started weaving with my police document and the ID-Copy and finally: they let me in! So as you can see, my new clothes and I finally made it back to Germany. Et Voilà, here are my Amsterdam achievements: 

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