Buddha Bowl Recipe

ENGLISH

The last years I ate a lot of (sorry) crap at lunch times! While I worked in the publishing management I went out every day: pizza, sushi, salad or I just bought snacks from the supermarket. Not only that I spent a lot of money, I also felt super tired and weak after my lunch breaks. Later there was a time when I ate salad every day, but if you visit one of the fancy restaurants in the inner city, a salad costs about 10 Euros. So this wasn’t an option long-term. Since I work in the digital agency, I changed my eating habits from the core! Thanks to my sweet friend and colleague, we always prepare our lunch together. Therefore we need less time and its much more fun. Everything startet, when we accidentally stumbled upon a new food spot in Hamburg named 20 Quadratmeter. A little swizzle restaurant, offering cheese fondue, macaroni with cheese but also super nice looking bowls, called Buddha Bowls. This day we both took one and we were surprised by the variety of ingredients: sweet potatoes, together with kiwi, beetroot, feta cheese, pear and pomegranate seeds? Although having tons of different flavors, it was one tasty composition and we decided that from now on, we are going to do this by ourselves!

Since then we eat everyday a Buddha Bowl – well, sometimes its more a „Buddha Plate“ or a „Buddha Wrap“, depends on our daily mood 😀 The nice thing about Buddha Bowls is, that there is no limit to your creativity. You can adjust the ingredients every day and therefore have something new to eat and explore. Everything tasted unbelievably good and the best thing of all: its healthy af and you can eat as much as you want, without feeling any guilt! Another side benefit: it looks absolutely instagrammable 😉 Yay!

For these reasons I wanted to share the basic principles of a Buddha Bowl with you. Even if you think it might be too complicated to prepare, you need tons of ingredients you don’t have or it simply takes too much time, let me calm you: it won’t! The easiest way is to buy all the ingredients at the beginning of the week and use every day 1/5 of the stuff, so you have your lunch prepared for the whole week. This is a lot easier and more favorable than everything else you did before – Trust me 🙂

A Little Selection Buddha Bowls provide a lot of vitamins and protein to feel energized but not too full

A Little Selection

Buddha Bowls provide a lot of vitamins and protein to feel energized but not too full

Buddha Bowl Ingredients

But let’s start right away: as a base for your bowl there should be one proper ingredient, that fills the stomach and keeps you well-fed. We vary the following ingredients and don’t take everything at once. Just choose one base:

  • cooked sweet potatoe
  • quinoa
  • couscous or bulgur
  • asparagus
  • wrap or pita bread

After this lets prepare the fruits and vegetables. Here you can take whatever you like and feel like. For us, there is the following list that has prove itself. Of course we very depending on the saison, but it’s pretty much it:

  • salad
  • cucumber
  • pepper
  • chickpeas (cooked or bought in a glass)
  • beetroot
  • avocado
  • fennel
  • red cabbage
  • fried aubergine & zucchini
  • apple
  • pear
  • orange
  • blueberry
  • pomegranate
  • croutons
  • pine nuts

Now we only need the topping. In most of the cases we use a bit of natural yogurt (with mint) or hummus. I personally use additionally:

  • olive oil
  • creamy balsamic vinegar
  • honey
  • (cider vinegar)

Just use some salt and pepper on the top (yes, honey and fruits taste well with a bit salt & pepper!) and enjoy the meal. Tell me if you’ve tried it and if you have any other tasty lunch ideas 🙂

DEUTSCH

Früher habe ich Mittags meistens Mist gegessen. Während meiner Arbeit im Verlag bin ich jeden Tag zur Mittagszeit ausgegangen: Pizza, Sushi, Salat oder Snacks aus dem Supermarkt. Ich habe nicht nur Unmengen von Geld ausgegeben, sondern fühlte mich jeden Mittag nach der Pause auch extrem schwer und müde. Irgendwann aß ich fast nur noch Salat, doch ein Salat in gewissen fancy Restaurants kostet mal eben 10 Euro oder mehr. Seit ich allerdings in der Agentur arbeite, habe ich meine Essgewohnheiten, dank meiner lieben Freundin und Kollegin, grundlegend geändert. Da wir hier zu zweit sind, haben wir eine gemeinsame Ess-Routine entwickelt, die auf diese Art und Weise viel mehr Spaß und weniger Mühe macht. Alles fing damit an, dass wir vor einiger Zeit zufällig ein kleines süßes Schweizer Restaurant in Hamburg entdeckten: 20 Quadratmeter.

Neben Käsespätzle und Fondue, gab es hier aber vor allem extrem beliebte Buddha Bowls. Eine Schüssel vollgepackt mit Gemüse und Obst aller Art. Wir nahmen beide je eine und waren total erstaunt und begeistert von der Komposition der Zutaten: Süßkartoffeln, Kiwi, Rote Beete, Fetakäse, Birne, Granatapfelkerne und sicher noch 15 Zutaten mehr. Trotz der unterschiedlichen Geschmacksrichtung ergab es ein großes Ganzes und wir waren extrem satt und glücklich. Jeder Bissen war ein Genuss und wir beschlossen ab sofort auch derartige Bowls zuzubereiten.

Seither gibt es bei uns fast jeden Mittag Buddha Bowls, oder manchmal auch nur einen „Buddha Teller“ oder sogar einen „Buddha Wrap“ 😀 Je nachdem, worauf wir Lust haben. Das tolle an Buddha Bowls ist, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Jeden Tag könnt ihr die Zutaten verändern und habt damit wieder ein neues Gericht auf dem Teller. Alles schmeckt unglaublich gut und das Beste an der Sache: es ist absolut gesund und ihr könnt so viel essen wie ihr wollt, ohne auch nur ein Fünkchen eines schlechten Gewissens zu haben! Ein zusätzlicher Benefit ist, dass euer Essen extrem Instagrammable ist 😉

Aus diesem Grund wollte ich mit Euch das Grundprinzip unserer Bowls teilen. Denn auch wenn man zu Beginn denkt, es sei zu kompliziert, benötige zu viele Zutaten oder zu viel Zeit, kann ich euch beruhigen. Je mehr Zutaten ihr nutzt, desto besser schmeckt das Ganze, aber ihr könnt am Wochenanfang alles einkaufen und nutzt jeden Tag 1/5 davon, so dass ihr für die ganze Woche Euer Lunchpaket vorbereitet habt. Das ist nicht nur günstiger, sondern allemal gesünder und leckerer als der Rest! Trust me 🙂

Buddha Bowl Zutaten 

Als Base für eure Bowl sollte es eine „richtige“ Zutat geben, die sozusagen euren Magen erdet und Sättigungsgefühl schafft. Wir variieren immer und nehmen je Lust und Laune etwas von den folgenden Zutaten:

  • gekochte Süßkartoffeln
  • Quinoa
  • Couscous oder Bulgur
  • Spargel
  • Wrap-Fladen

Als nächstes kommt das Obst und Gemüse. Hier könnt ihr wirklich nehmen, was das Herz begehrt. Für uns haben sich folgende Zutaten bewährt und wir nehmen immer eine Auswahl der folgenden Liste. Natürlich kommt je nach Saison auch mal etwas dazu, aber dies beschreibt es recht treffend:

  • Salat
  • Gurke
  • Paprika
  • Kirchererbsen (aus dem Glas oder gekocht)
  • Rote Bete
  • Avocado
  • Fenchel
  • Rotkohl
  • angebratene Aubergine & Zucchini
  • Apfel
  • Birne
  • Orange
  • Heidelbeeren
  • Granatapfelkerne
  • Backerbsen (unbedingt ausprobieren!)
  • Pinienkerne

Nun fehlt nur noch das Topping. In den meisten Fällen gibt es einen Klecks Naturjoghurt (mit Minze) oder Hummus dazu. Über die ganze Bowl gebe ich dann persönlich:

  • Olivenöl
  • Cremigen Balsamico
  • Honig
  • (Apfelessig)

Das ganze könnt ihr nach Belieben noch mit Salz und Pfeffer würzen (ja, Honig und Obst schmeckt mit Balsamico und Salz und Pfeffer!) und anschließend genießen. Lasst es mich wissen, wenn ihr es ausprobiert habt und Euch noch mehr leckere Lunch-Ideen einfallen 🙂

 

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